Mit welchen Beschwerden geht man zum Osteopathen?

 

Viele Menschen gehen mit Beschwerden (meistens Schmerzen) zum Osteopathen, die vor allem den Bewegungsapparat betreffen.

Auch die Orthopädie beschäftigt sich mit dem Bewegungsapparat, weshalb ich diese Kombination für meine Arbeit gewählt habe.

Typische Gründe für einen Besuch beim Osteopathen sind:

  • Rückenschmerzen (Lenden-, Brust- oder Halswirbelsäule)
  • Nackenschmerzen und Schulterverspannungen
  • Kopfschmerzen, insbesondere Spannungskopfschmerzen
  • Gelenkbeschwerden, z. B. an Knie, Hüfte oder Schulter
  • Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen
  • Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen (ergänzend zur ärztlichen Behandlung und Physiotherapie)
  • Kieferbeschwerden (z. B. Zähneknirschen oder Kiefergelenksprobleme - CMD)
  • Weitere Beschwerden wie zum Beispiel Verdauungsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Schwindel usw.

Die Osteopathische Behandlung:

  • Bei der Osteopathie wird versucht die Ursache, bzw. die Ursachen der Beschwerden zu Finden und zu behandeln. 
  • Bei der Osteopathie handelt es sich um eine wunderbare ergänzende Behandlungsmethode, die nicht die Schulmedizin ersetzt, sondern eine wertvolle Unterstützung bietet.
  • Da die Osteopathische Therapie teilweise 2-3 Wochen nachwirkt, erfolgt eine Folgebehandlung in der Regel nach 14 - 21 Tagen.
  • Nach einer Behandlung kann es zu einer kurzfristigen Erstverschlechterung kommen.
  • Nach 3-5 Behandlungen sollte eine wesentliche Besserung der Beschwerden eintreten.

Mit welchen Beschwerden geht man zur Säuglings- und Kinderosteopathie?


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Privatärztliche Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Osteopathie

 

Svenja Becker

 

Greitweg 48 d, 37081 Göttingen und Kurhessenstr. 4, 34346 Hann. Münden

 

Mobiltelefon: 0163-7282469

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