Viele Menschen gehen mit Beschwerden (meistens Schmerzen) zum Osteopathen, die vor allem den Bewegungsapparat betreffen.
Auch die Orthopädie beschäftigt sich mit dem Bewegungsapparat, weshalb ich diese Kombination für meine Arbeit gewählt habe.
Typische Gründe für einen Besuch beim Osteopathen sind:
Rückenschmerzen (Lenden-, Brust- oder Halswirbelsäule)
Nackenschmerzen und Schulterverspannungen
Kopfschmerzen, insbesondere Spannungskopfschmerzen
Gelenkbeschwerden, z. B. an Knie, Hüfte oder Schulter
Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen
Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen (ergänzend zur ärztlichen Behandlung und Physiotherapie)
Kieferbeschwerden (z. B. Zähneknirschen oder Kiefergelenksprobleme - CMD)
Weitere Beschwerden wie zum Beispiel Verdauungsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Schwindel usw.
Die Osteopathische Behandlung:
Bei der Osteopathie wird versucht die Ursache, bzw. die Ursachen der Beschwerden zu Finden und zu behandeln.
Bei der Osteopathie handelt es sich um eine wunderbare ergänzende Behandlungsmethode, die nicht die Schulmedizin ersetzt, sondern eine wertvolle Unterstützung
bietet.
Da die Osteopathische Therapie teilweise 2-3 Wochen nachwirkt, erfolgt eine Folgebehandlung in der Regel nach 14 - 21 Tagen.
Nach einer Behandlung kann es zu einer kurzfristigen Erstverschlechterung kommen.
Nach 3-5 Behandlungen sollte eine wesentliche Besserung der Beschwerden eintreten.
Mit welchen Beschwerden geht man zur Säuglings- und Kinderosteopathie?